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Benediktinerstift Göttweig

Das Benediktinerstift Göttweig befindet sich in der Gemeinde Furth.
Benediktinerstift Göttweig in der Wachau
Das Benediktinerkloster thront erhaben über dem rechten Donauufer in der Wachau, das 2002 zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die Stiftsanlage ist für seine Besucher und Gäste ein Ort der Ruhe und Begegnung. Darüber hinaus bietet Göttweig imposante Sehenswürdigkeiten und ist eine Stätte von Kunst und Kultur mit zahlreichen Veranstaltungen.

Geschichte:

Der hl. Bischof Altmann von Passau gründete am 9. September 1083 auf dem Göttweiger Berg ein Kloster nach den Augustinusregeln. Nach Altmanns Tod im Jahr 1091 wurde das Kloster im Jahr 1094 in ein Benediktinerkloster umorganisiert. Von dem einflussreichen Göttweig aus wurden weitere Klöster besiedelt.
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Männergesangsverein Mautern an der Donau 1898

Der Männergesangsverein Mautern an der Donau 1898 ist ein traditioneller Männerchor in der Stadtgemeinde Mautern an der Donau. Der Chor wird kurz MGVM genannt und tritt regelmäßig bei Konzertveranstaltungen und kulturellen Darbietungen auf.
Männergesangsverein Mauern an der Donau
Chronik:

1898 wurde vom Lehrer Schimka und Gumpert und vom Oberlandesgerichtsrat Dr. Pöhr sowie von weiteren sangesfreudigen Bewohnern aus Mautern an der Donau ein Gesang- und Geselligkeitsverein gegründet.

Vermutlich war das enge und emotionale Verhältnis der Bewohner aus Mautern zu Kaiser Franz Josef ein bedeutender Faktor der Vereinsgründung. Zu dieser Zeit waren auch Frauen im Chor aktiv beteiligt. Des weiteren war in dem Verein auch eine Theatergruppe involviert. Bis 1914 umfasste der gesamte Verein 56 Mitglieder.
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Donaurestaurant Traismauer

Das Donaurestaurant Traismauer ist ein Ausflugsziel und liegt direkt am rechten Donauufer im Bereich der ehemaligen Traisenmündung.

Das Restaurant ist sowohl für Pkw und Busse, als auch für Radfahrer und Wanderer, die auf dem Donauradweg oder Traisenradweg unterwegs sind, bequem zu erreichen. Die Innenräume sind im Stil der Seefahrt ausgestattet.

Durch die bedächtig fließende Donau und dem Marina Hafen entsteht auf der Terrasse ein Ambiente wie an der italienischen Riviera.

Geschichte

Bereits seit Ende des 1. Jahrhunderts ist bei Traismauer eine Überfuhr urkundlich belegt. Seit jeher wird auf der Donau ein reger Frachttransport betrieben. 1816 gründete Georg Huebner einen Betrieb für Holzschwemmerei.
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Burgruine Dürnstein

Die Burgruine Dürnstein thront am linken Donauufer 400 Meter über der Wachau. Von dort hat man einen prächtigen Panoramablick über die gesamte Region dieses Donautales.
sagenumwogene Dürnstein
Hadmar I. von Kuenring baute zwischen 1140 und 1145 diese Burg, nachdem sein Großvater und Begründer des Geschlechtes der Kuenringer dieses Gebiet vom Kloster Tegernsee erwarb. Sie wurde mit der Stadt Dürnstein durch eine Wehrmauer verbunden.

1306 wird die Burgkapelle urkundlich erwähnt.
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Donautal Wachau in Niederösterreich

Die Wachau ist eine in Westost verlaufende Durchbruchslandschaft der Donau durch die südlichen Ausläufer des Bömischen Massivs.
Wachau in Niederösterreich
Das Flusstal ist 30 Kilometer lang und befindet sich zwischen den Stadtgemeinden Melk und Krems an der Donau.

Die Wachau ist aufgrund der klimatischen Begünstigung und dem besonderen Landschaftsbild eine beliebte Urlaubsregion, in der auch reger Obst- und Weinbau betrieben wird.

Geschichte:

Die gesamte Region mit dem Umland ist historisch von großer Bedeutung. Im Jahr 972 wird der Name Vuachoua erstmals urkundlich erwähnt.
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Mammutbäume in Paudorf

Die Mammutbäume befinden sich auf dem Plateau des Eichberges der Marktgemeinde Paudorf im Bezirk Krems-Land.

Die hoch emporragende Mammutbäume sind Teil eines Baumgartens, zu dem man von Paudorf aus über markierte Wanderwege gelangt.

Chronik:

1880 pflanzte Prälat Adalbert Dungel des Benediktinerstiftes Göttweig auf dem etwas über 400 Meter hohen Eichberg die Samen Wellingtonia gigantea, aus denen dann im Laufe der Jahre diese Riesenbäume weit über die Höhe des normales Waldbestandes wuchsen.

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