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Donaurestaurant Traismauer

Das Donaurestaurant Traismauer ist ein Ausflugsziel und liegt direkt am rechten Donauufer im Bereich der ehemaligen Traisenmündung.

Das Restaurant ist sowohl für Pkw und Busse, als auch für Radfahrer und Wanderer, die auf dem Donauradweg oder Traisenradweg unterwegs sind, bequem zu erreichen. Die Innenräume sind im Stil der Seefahrt ausgestattet.

Durch die bedächtig fließende Donau und dem Marina Hafen entsteht auf der Terrasse ein Ambiente wie an der italienischen Riviera.

Geschichte

Bereits seit Ende des 1. Jahrhunderts ist bei Traismauer eine Überfuhr urkundlich belegt. Seit jeher wird auf der Donau ein reger Frachttransport betrieben. 1816 gründete Georg Huebner einen Betrieb für Holzschwemmerei.

Die Familie Huebner erbaute an der Donau im Bereich der Traisenmündung ein Wirtshaus, welches den Namen Zur Schwemme erhielt. Der Namensgeber war die Holzflößerei. 1860 wurde der Betrieb des Holzschwemmen-Unternehmens aus finanziellen Gründen eingestellt. Folglich wurde das Gasthaus Zur Schwemme an die Herrschaft Hollenburg verkauft.

In den Jahren 1861 bis 1886 betrieb die Donau-Dampfschifffahrtsgesellschaft in diesem Bereich eine Schiffsanlagestelle. Nach mehrjährigen Stillstand wurde in den 1920er Jahren von Richard Gutscher ein Frachtschiffhafen eingerichtet, der bis 1945 betrieben wurde.

1975 wurde der Traisenfluss wegen dem Kraftwerk Altenwörth umgeleitet, wodurch sich die Mündung in die Donau weiter flussabwärts verlagerte.

Das Kaufmannsehepaar Klafszk kaufte das Grundstück der ehemaligen Gaststätte und erbaute das Gasthaus an der Donau, welches 1978 eröffnet und in den Folgejahren mehrmals durch Umbauten modernisiert wurde.

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