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Burgruine Dürnstein

Die Burgruine Dürnstein thront am linken Donauufer 400 Meter über der Wachau. Von dort hat man einen prächtigen Panoramablick über die gesamte Region dieses Donautales.
sagenumwogene Dürnstein
Hadmar I. von Kuenring baute zwischen 1140 und 1145 diese Burg, nachdem sein Großvater und Begründer des Geschlechtes der Kuenringer dieses Gebiet vom Kloster Tegernsee erwarb. Sie wurde mit der Stadt Dürnstein durch eine Wehrmauer verbunden.

1306 wird die Burgkapelle urkundlich erwähnt.

Am 21. Dezember 1192 wurde der König von England, Richard Löwenherz, auf seinem Rückweg vom 3. Kreuzzug in der Nähe von Wien durch Herzog Leopold V. festgenommen, nachdem Richard I. von England und sein Gefolge eine österreichische Fahne verbrannten und die Kriegsbeute nicht teilen wollten.

Richard von Löwenherz wurde unter Hadmar II. von Kuenring auf der Burg Dürnstein in ritterlicher Haft gehalten. Am 28. März 1993 wurde er dem deutschen Kaiser Heinrich VI. ausgeliefert.

1645 wurde die Burg durch Angriffe des schwedischen Heeres unter General Torstenson vollkommen zerstört und gesprengt, wonach sie nie wieder aufgebaut wurde.

Aufstiege zur Burg

Vogelbergsteig:

Der Vogelbergsteig beginnt auf dem Parkplatz in Dürnstein und führt über die Starhembergwarte auf dem Schlossberg zur Burgruine. Dieser 5,2 Kilometer lange Steig schlängelt sich durch durch Wälder und Felsvorsprünge. Der Anstieg ist mitunter sehr steil und ausgesetzt. Der Weg ist jedoch ausreichend gesichert.

Der Abstieg vom Schlossberg zur Ruine ist bizarre Felsformationen geprägt. Die Gehdauer beträgt rund 4 Stunden.

Treppenweg:

Der Treppenweg beginnt im Stadtzentrum von Dürnstein. Die Gehdauer beträgt etwa 30 Minuten.

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